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Kaufabbrüche

Nachgetragen: Video zum SEO-Artikel & unser Beitrag im Novalnet Magazin

Das t3n Magazin hat heute ein Video-Interview mit Marcus Tandler von onPage.org veröffentlicht, der wunderbar unseren SEO-Agentur-Artikel ergänzt. Quintessenz: Das Beschaffung von Backlinks gehört der Vergangenheit an (Zitat Tandler: "Scheiß auf die Backlinks"). Der Neutralität wegen sei an dieser Stelle erwähnt, dass sich Tandlers Unternehmen mit der On-Page-Optimierung beschäftigt, er sich also primär um die teschniche Optimierung von Webseiten kümmert.

Außerdem sei an dieser Stelle noch unser Kaufabbruch-Artikel im Novalnet Magazin erwähnt. Zwar nicht so azusführlich wie unser Blog Beitrag dazu, dennoch sicherlich lesenswert.

Kaufabbrüche durch transparente Prozesse vermeiden

Kaufabbrüche sind teuer: ein Benutzer der einen Warenkorb mit Artikeln befüllt und dadurch im Begriff ist zu einem Kunden zu werden, hat meistens bereits Kosten auf Betreiberseite verursacht. Sei es durch konkrete Werbemaßnahmen, SEM Kampagnen oder durch Marketing- und Werbekostenumlagen.

Die so genannte Kaufabbruchrate, die jeder Betreiber eines Online-Shops kennen und verstehen sollte, bezeichnet die prozentuale Anzahl der Nutzer, die nach dem Start des Kaufvorgangs diesen wieder abbrechen. Die Gründe für einen Abbruch sind vielfältig:

  • fehlendes Vertrauen
  • falsche oder fehlende Zahlungsmethoden
  • technische Fehler

Ein vielfach unterschätzter Faktor ist jedoch eine mangelhafte Prozesstransparenz. Was ist damit gemeint?